AQUAKULTUR

Der Entwurf für das ehemalige Marineareal basiert auf einer Grafik des Mathematikers und Informatikers Frieder Nake. Auf einem Doppelraster werden aus einem beliebigen Zeichnerepertoire nach komplexen Wahrscheinlichkeiten einzelne Zeichen ausgewählt. Für uns war es wichtig, dass dabei alle Dinge in Interaktion miteinander stehen. Auf den städtebaulichen Kontext übertragen, hieß das für uns, wenn sich eine Sache verändert, wirkt sich das auf die gesamte Umgebung aus.

Autoren

  • Lukas Hertwig
  • Caroline Zessack

Institut / Betreuung

  • für Städtebau und Entwurfsmethodik
  • Prof. Uwe Brederlau
  • WM Jonathan Nestler

Projekt

  • Städtebauliches Projekt
  • AQUAKULTUR

Semester

  • Wintersemester
  • 2018 / 2019